Das alte Wasserwerk in Neustadt / Weinstraße befand sich in der Innenstadt. Es grenzte den Hof der Polizeidirektion zu einem öffentlichen Parkplatz ab. Entsprechend streng war die Baustellenüberwachung umzusetzen.
Die gewonnene Freifläche wird mittlerweile als Erweiterung des öffentlichen Parkplatzes genutzt.
Der Rückbau sowie die Anlage der neuen Parkstände wurde von der Firma JOHO, Neustadt-Speyerdorf, ausgeführt.

Der Erdhochbehälter Jassental ist 1972 als Brillenbehälter in Betonfertigteil-Bauweise erstellt worden.
Im niederschlagsreichen Frühjahr 2016 wurde festgestellt, dass die Behälterdecke in den Fugenbereichen feuchtigkeitsdurchlässig ist. Deshalb ist eine äußere Deckensanierung durchgeführt worden.
Zum Einsatz kam eine Kunststofffolie mit integriertem Glasvlies (einlagige Verarbeitung) in Kombination mit einer Wärmedämmung zum Einsatz.
Gewählter Dachaufbau:
Für die SWN wurde eine neue, barrierefreie (rollstuhlgerechte) Kundentoilette geschaffen werden.
Die Herausforderung lag in der Einhaltung der vorgeschriebenen Abstände unter Berücksichtigung der bestehenden Substanz.
Die Projektierung beanspruchte mit Planung, Ausschreibung und bauliche Umsetzung rund 2,5 Monate (Oktober bis Dezember 2017).


Der Bauherr benötigte als Ersatz für seinen in die Jahre gekommenen Konferenzraum eine neue Lösung. Der neue Raum sollte teilbar sein, sodass sowohl kleine als auch größere Veranstaltungen (bis max. 150 Personen) in entspannter Atmosphäre stattfinden können (ggf. auch parallel). Daneben sollten alle technischen Randbedingungen wie Klima- / Lüftungstechnik, Medien- und Lichttechnik vorhanden und einfach zu bedienen sein.
In dem vorhandenen Verwaltungsgebäude konnte hierzu eine ehemalige Kantine mit Aufenthaltsraum entsprechend umgestaltet werden.
Der vorhandener und 14 x 10 m große Raum erhielt im Verhältnis 1/3 zu 2/3 eine akustisch wirksame Faltwand.
Die geforderte Klima- / Lüftungstechnik konnte im Dachgeschoss installiert werden.
Ein altes Fassadenelement, bestehend aus Fenster- und Füllelementen, ließ sich durch ein neues Fassadenelement mit bodentiefen Fensterelementen austauschen.
LED-Leuchten, die über einen Installationsbus (KNX-Technik) miteinander verknüpft sind, lassen Lichtszenarien zu.
Das Projekt startete Ende Februar 2018. Mit einer großen Tagung im Oktober 2018 fand die offizielle Einweihung nach gerade einmal sechs Monaten Planungs- und Bauphase statt. Im Jahr 2019 erfolgte als Weiterführung die Sanierung des Foyers.
Ein in den 1980er Jahren erstellter Verwaltungsbau zeigte etliche Schwachstellen im baulichen Brandschutz. Im Wesentlichen waren sie in mangelhaft ausgeführte Wanddurchführungen sowie in der Verwendung von falschen Dämmmaterialien in notwendigen Flucht und Rettungswegen zu finden.

Die digitale Infrastruktur vieler Schulen muss als nicht zukunftsorientiert bezeichnet werden. Begründet ist dies unter anderem in alten EDV-Kabeln, die keine moderne Bandbreite aufweist. Weiterhin wurden in den vergangenen Tagen häufig vorhandene Kabel unzulässig aufgespaltet, zulässige maximale Kabellängen überschritten oder für Kabel Trassen gewählt, die nicht den aktuellen Brandschutzbestimmungen entsprechen.
Im vorliegenden Fall wurde das Kabelnetz vollständig ersetzt. Unterverteiler sind mit LWL-Kabel an den Server sternförmig – für maximale Sicherheit – angeschlossen worden. In jedem Klassenraum wurden insgesamt vier Duplex-EDV-Buchsen installiert. Zwei Duplex-EDV-Buchsen befinden sich im Brüstungskanal, eine neben der Tafel und eine in dem Deckenbereich (für WLAN-Access-Points). Jeder Datenbuchse wurde eine Stromsteckdose zugewiesen.
PC-Räume haben eigene Unterverteilungen erhalten.
Insgesamt wurden rd. 9.000 m, CAT 7 Kabel und rd. 600 m LWL-Kabel verlegt.
Die Bauzeit betrugt rd. acht Wochen (aufgrund der Covid-19 – Pandemie war ein nahezu ungehinderter Baubetrieb möglich!).
Derzeit findet im Bereich der Stadt Bad Bergzabern der Tunnelbau für die projektierte Umgehungsstraße statt.
In diesem Zuge werden im Wesentlichen umgesetzt:


Von Oktober 2023 bis April 2024 ist das Gebäude C der Heilsbach gGmbH baulich saniert worden.
Hier lag der Augenmerk auf der Koordination der einzelnen Gewerke, da in der Regel immer mehrere Firmen auf der Baustelle tätig waren.